Den Penis auch im Reservefickloch!

Nicole aus der Umgebung um Überlingen ist naturgeil und leicht versaut! Soviel ist klar: Die junge Frau (nicht Jungfrau: Das ist was anderes!)  lässt (fast) jeden Schwanz, der gute Ficklaune, verspricht in ihr Spermaloch – aber ab und zu ist´s ihr auch nach einem Penis in ihrem Hintereingang. Blowjobs  gehören eh zum Standardprogramm bei der jungen Frau. Diesmal hat sie einen jungen Stecher in einer Kneipe kennengelernt und auf einen Kaffee und eine Schlafmöglichkeit (seine Ex-Freundin hatte ihn  gerade aus der Wohnung rausgeworfen!) mit nach Hause genommen. Das er dann seinen Schniedel auch in ihrer Rosette versenken durfte, war klar nachdem das Ding in ihrem Mund – bein anblasen – auf eine so stattliche Größe anwuchs. Nicole erzählt wie der Sex verlief: Eigentlich sollte es ja ein reiner Frauenabend werden. Mit ein paar Freundinnen hatten wir uns an jenem Freitag für´s Kino verabredet – und wir trafen uns vor der Greth, eine Art Freizeitzentrum inkl. Restaurants und Kino. Wir – also meine drei Freundinnen und ich – schauten uns einen Film an, die Abend-Vorstellung. Danach gingen wir noch auf ein Bier in eine nahegelegene Bierbar. Es war kein Tisch mehr frei, so setzten wir uns an einen Tisch an dem bereits ein Paar saß. Die junge Frau machte ihrem Freund gerade eine heftige Szene, er sagte, daß es trotzdem OK sei wenn wir uns setzen würden, er würde eh gleich gehen. Die junge Frau brüllte ihn an „Und wo willst du hingehen? Ich schlafe heute in der Wohnung – und du ganz gewiss nicht! Nimm dir halt ein Hotelzimmer und komm wieder wenn du von deiner verdammten Sexsucht geheilt bist!“ Schaum vorm Mund hatte die Furie nicht, aber da fehlte nicht viel. Sie raste wie eine wildgewordene Tarantel aus dem Lokal. Ihr Freund blieb sitzen – er war ja jetzt wohl auch sitzen gelasse worden – und rief über sein Handy bei einem Freund an um ein Nachtquartier zu kriegen. Der Kumpel war leider selber unterwegs – in München. Er schaute ein wenig resigniert. „Das mit der Freundin kommt schon wieder ins Lot.“  – Sabine, eine Freundin in meiner Runde, versuchte den jungen Mann zu trösten. „Ich glaube nicht, daß das mit meiner, jetzt, Ex-Freundin  wieder ins Lot kommt.“ So kamen wir ins Gespräch und quatschen uns fest ohne auf die Uhr zu sehen. Er spendierte uns eine Runde Bier und wir redeten über alles Mögliche. Es war ein schöner Abend und der junge Mann – Theo war sein Name – war wohl froh über die Ablenkung. Carla ging als erste von meinen Freundinnen. Sie musste am nächsten Tag früh raus. Irgendwann ging dann auch Gudrun, es war ja schon kurz nach Mitternacht. So saßen Maike, meine letzte am Tisch verbliebene Freundin, ich und Theo nun zu dritt an dem Tisch. Der Wirt machte uns gegen 1.00 Uhr darauf aufmerksam, daß der Laden gleich schließen würde. So verabschiedete sich auch Maike. Zusammen mit Theo verließ ich das Lokal. „Willst du mit mir schlafen?“ – ich bemerkte meinen freudschen Versprecher sofort und korrigierte mich „Willst du bei mir schlafen? Ist doch besser als unter der Brücke zu hausen! Ich habe eine Schlafcouch im Wohnzimmer.“ Theo überlegte kurz und sagte dann dankend zu. Er rief ein Taxi, unsere Autos ließen wir stehen. Wir fuhren zu mir nach Hause. „Ach, die Schlafcouch ist vielleicht etwas unbequem und mein Bett ist groß genug für zwei.“ sagte ich als wir in meiner Wohnung waren und noch einen Kaffee tranken. Ich setzte mich auf´s Bett und streifte Minirock und Tanga runter, öffnete mein Hemd. Er konnte nun meine rasierte Möse und meine Brüste sehen. „Zum aufmuntern nach dem Ärger mit deiner Ex.“ erklärte ich. „Du darfst dich auch gerne ausziehen und ins Bett kommen. Hast ja sicher keinen Pyjama dabei.“ sagte ich zu ihm während ich meine Klitoris streichelte. Er zog sich aus und ich konnte nun seinen großen Penis sehen. Er war bereits halbsteif. Er legte sich zu mir auf´s Bett und ich nahm den Freudenspender in meinen Mund. Ich ließ seinen Schwanz tief in meinen Mund rein und verwöhnte ihn oral. Nach einer Weile entfernte er seine Fickstange aus meiner Mundmuschi – und schob, ohne groß Worte zu machen, seinen Zinken in meinen Haupteingang. Er vögelte mich zu meinem ersten Orgasmus dieser Woche. Ich wollte ihn auch in meinem Poloch spüren. „Los, komm in meinem Poloch!“ Aus der Schublade meines Nachttisches holte ich die Gleitcreme raus – die dort für alle Eventualitäten ihren festen Platz hat. Er schmierte seinen Penis damit ein und schob ganz langsam seinen Pimmel in mein Zweitfickloch. Während ich im meinen Popo gefickt wurde, konnte ich meine Klitoris reiben. Ich bekam einen weiteren Orgasmus. „Wenn deine Ex nichts mehr von dir will, bei mir kannst du gerne kommen!“ stöhnte ich dabei. Theo – ganz Genleman – fragte, während er mich anal fickte, wo ich seine Spermaladung hinhaben möchte. „Natürlich auf die Zunge und in die Mundhöhle.“ Er spritzte – ganz zärtlich – sein Ejakulat in meine Mundmöse ab! So kam ich an diesem Wochenende – unerwartet – zu meiner frischen Portion Sperma.

< Will ich sehen! >

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