Erste BDSM Spiele

Auf einer Datingseite wurde diese Frau fündig. Der kurze Anzeigentext „Reifer Herr, Ende 30, dominant sucht junge devote Frau für lustvolle Fesselungen“ fiel Saskia (22) vom Niederrhein sofort ins Auge.  So verabredeten sich die beiden auf einen Kaffee in einer Gaststätte in der Nähe von Rainers (so hieß der „reife Herr“) Haus. Das Rainer nichts „schlimmes“ vorhatte, zeigte er Saskia indem er ihr riet, mit einer guten Freundin über das Date zu reden und diese z.B. regelmäßig anrufen zu lassen. Sobald Saskia nicht dranginge, könne die Freundin ja die Gendarmerie – die Schutzmänner also – verständigen. Saskia erzählt von ihrem Date: Gegen 18:00 Uhr fand ich mich in der Gaststätte ein. Außer der Wirtin war nur noch ein Gast anwesend. Er saß an einem kleinen Tisch und trank gerade einen Kaffee. Ich erkannte ihn vom Foto, daß sich auf seiner Profilseite befand. Er erkannte mich ebenfalls und ich setzte mich an seinen Tisch. Davor half er mir – er sah nicht nur aus wie ein Gentleman, er war auch einer – aus meinem Mantel. Er fragte mich, ob ich ebenfalls einen Kaffee trinken möchte und ich nickte. Er bestellte mir einen Kaffee. Frau Wirtin schaltete den Kaffeevollautomaten an der hinter der Theke stand und machte mir einen Kaffee. Sie brachte diesen an den Tisch und Rainer zahlte die beiden Kaffees. Ich kam gerade von der Arbeit – hatte nur kurz Zuhause geduscht und meine Möse rasiert – und wir redeten ein wenig. Ich erzählte ihm was ich beruflich mache (Sekretärin) und das ich zur Zeit keinen Freund habe, aber sexuell mal was erleben möchte. Rainer erzählte etwas über sich. Er ist freier Architekt, geschieden, gut situiert und steht auf Sex. Seine Exfrau hatte aber mehr Interesse am Backen von Kuchen für irgendwelche Vereine, so trennte er sich von ihr. Als Hobby betreibt er „erotische Fotografie“ – und er besucht immer wieder gerne Museen und Galerien, da er an (erotischer) Fotokunst interessiert ist. Wir tranken unseren Kaffee und ich schlug vor, das Treffen bei ihm fortzusetzen. Er hatte keine Einwände gegen meinen Vorschlag und wir verabschiedeten uns von der Wirtin, die gerade einen Vibrator in der Spüle reinigte. Die Gaststätte ist für ihre „geile Wirtin“ bekannt und ein Anlaufpunkt für Swinger und tolerante Menschen. Rainer wohnte wirklich nicht weit von der Gaststätte entfernt. Wir liefen ca. 5 Minuten und standen vor seinem Haus. Er hatte ein großes Haus, zweigeschossig mit einem wunderschönen Garten. Er öffnete das Gartentor und ließ mir den Vortritt. Er schloss die Türe auf. Das Haus war auch innen wunderschön. Im Treppenhaus hingen diverse Bilder und Gemälde. Er halt mir aus dem Mantel und zog seinen Trenchcoat aus. Beide Kleidungsstücke kamen auf Bügel und wurden an der Garderobe aufgehängt. Er zeigte mir das ganze Haus: Wohnzimmer, Arbeitszimmer, „Spielzimmer“ (mit gynäkolgogischen Stuhl und Seilen die von der Decke ragten, offensichtlich für Fesselungen), große Küche, großes Esszimmer (Verlängerung des Wohnzimmers mit Verbindung zur Küche), Schlafzimmer mit einem großen Bett. Das Bad war ebenfalls beeindruckend: Die große Eckbadewanne bot Platz für mindestens 4 Personen. „Was trinkst du?“ fragte mich mein Gastgeber. „Auf Sekt hätte ich Lust.“ Wir gingen in die Küche und Rainer schenkte uns Sekt ein. Mein Handy piepste: Der Kontrollanruf von meiner Freundin. Ich sagte ihr, daß alles OK sei und daß sie nicht mehr anrufen braucht. Ich hatte Vertrauen zu Rainer. Ich verabschiedete mich von meiner Freundin und schaltete das Handy aus. Rainer reichte mir das Glas mit dem Sekt. Wir stießen an und tranken einen Schluck. „Und nun?“ fragte Rainer. „Lass und das Vorspiel kippen und gleich zum gemütlichen Teil des Abends übergehen.“ war meine Antwort. Ich war schon richtig feucht im Schritt. „Dann lass uns ins Spielzimmer gehen.“ antwortete Rainer. Wir gingen in den Raum in dem sich ein Bett, ein Gynostuhl und eine Kommode befanden. Diverse Sextoys und Hilfsmittel waren auf der Kommode abgelegt: Vibratoren, Dildos, Liebeskugeln, Tuben mit Gleitcreme und Flaschen mit Massageöl. Auf dem Nachtisch neben dem Bett befand sich außerdem eine Kamera, die ziemlich teuer aussah. Ich wartete nicht groß ab, sondern zog meinen Pullover und meine Jeans aus. Meine Turnschuhe stellte ich unter den Gynostuhl, auf den ich mich setzte. „Darf ich hier sitzen?“ fragte ich meinen Gastgeber. Der nickte nur und schaute meinen Körper an. Ich trug nur noch meinen schwarzen BH, den Strapshalter, meinen Slip und meine Netzstrümpfe. Rainer gefiel wohl, was er sah. „Darf ich ein paar Fotos machen?“ fragte er mich und ich stimmte zu. Er stellte sein Sektglas neben mein Sektglas und holte die Digitalkamera. Er knipste mich auf dem Gynostuhl und ich machte ein wenig Show für ihn, fuhr mit der Hand in meinen Slip, streichelte meine Muschi und steckte den Finger – der mit meinem Vaginalsaft benetzt war – in meinen Mund. Er beobachtete nur und machte keine Anstalten mich unsittlich zu berühren oder so. Er war halt durch und durch ein Gentleman. „Du hast also Interesse an Fesselspielen?“ fragte er plötzlich mit seiner ruhigen Stimme. Ich nickte. „Ich möchte von einem Herrn, der weiß was gut für mich ist, beherrscht werden.“ sagte ich in einem devoten Tonfall. Rainer gefiel, was ich sagte. „Der Meister, das bin ich, wird dich dann jetzt erziehen.“ Er bat mich, mich vom Stuhl zu erheben. Ein Stahlträger ging von einer Seite der Wand zur anderen Seite der Wand. Das einzige „unpassende“ Element in diesem Raum. „Stell dich mal dahin.“ sagte Rainer mit seiner ruhigen Stimme und ich stellte mich an die Stelle, auf die er gezeigt hatte. Unter den Stahlträger. „Schließ die Augen und lass dich fallen.“ sagte mein Meister und ich gehorchte. Ich hörte klirrende Geräusche nachdem ich hörte wie eine Schublade geöffnet wurde. Ich erschrak kurz, als ich ein lautes Geräusch hörte und öffnete die Augen. Rainer hatte eine Stahlkette über den Stahlträger geworfen. Die beiden Kettenenden baumelten nun von der Decke runter. „Du kannst die Augen wieder zumachen, mein Täubchen. Und die Arme brav nach oben strecken.“ Ich schloss die Augen und streckte meine Arme in die Höhe. Ich spürte, wie Rainer die Stahlkette um meine Handgelenke legte und die Glieder der Kette mit einem kleinen Schloss fixierte. Ich stand nun gefesselt mit erhobenen Armen unter dem Stahlträger. Halb nackt, wehrlos, ihm ausgeliefert. Er hatte die Kette jedoch „großzügig“ um meine Handgelenke fixiert. Die Kette tat nicht weh, sondern erinnerte – vom Tragegefühl – eher an Schmuck. „Ich ziehe dir jetzt deinen BH aus, da ich deine Titten sehen möchte.“ sagte Rainer. Gekonnt öffnete er meinen Büstenhalter und warf diesen auf das Bett. „Du hast wundschöne Titten, Saskia.“ sagte er und streichelte meinen Busen. Meine Brustwarzen stellten sich auf. Er streichelte meine Taille, meinen Oberkörper, meine Beine. Ich genoss die zärtliche Behandlung. „Ich hab aber nicht nur schöne Titten. Meister!“ sagte ich höflich während er meinen Rücken mit sanften Handbewegungen streichelte. „Was hast du denn noch Schönes, Saskia?“ fragte Rainer unschuldig. „Ich habe ein rasiertes Fötzchen, das auch gestreichelt werden will.“ antwortete ich. „Ja, das denke ich mir.“ flötete Rainer in mein Ohr und stellte sich vor mich hin. Während er in der einen Hand die Kamera hielt und mich von unten knipste, zog die andere Hand meinen Slip runter. Jetzt war meine Möse zu sehen und er machte ein paar Fotos. „Ich fingere dich jetzt mal ein wenig.“ sagte mein Meister und schob einen seiner manikürten Finger in meine Muschi. „Du bist ganz schön nass.“ sagte er und leckte seinen Finger ab. „Und du schmeckst köstlich.“ Rainer legte die Kamera zur Seite, nachdem er noch ein paar Fotos gemacht hatte während er seinen Finger in meinem Fotzenloch hatte. Er küsste nun meine weiblichste Körperstelle und leckte meine Pflaume. Zärtlich, aber stetig, spiele seine Zunge mit meinem Kitzler. Ich hab mich ihm ganz hin. Rainer war noch vollständig bekleidet und leckte mich zum Orgasmus. Ich streckte meinen Körper als ich kam und er gab mir einen abschließenden Kuss auf meine Labien. Rainer stand auf und umarmte mich. Er holte aus einer Hosentasche einen kleinen Schlüssel und löste damit die Schlösser der Kette. „Du bist sehr schön. Ich würde gerne ein paar Fotos machen.“ sagte er, eher fragend, zu mir. Ich gab mein OK. Er bat mich, auf dem Boden Platz zu nehmen und legte die kalte Kette über meine Schulter. Er machte einige Aktfotos von mir. Irgendwann legte er dann die Kamera zur Seite und wir begaben uns in Richtung Bett. Er zog sich aus – sein Glied war bereits steif und er hielt mir dieses vor meinen Mund. Ich lutschte gierig seine Stange. „Ich hätte nun Lust auf eine Runde Geschlechtsverkehr.“ sagte er und entzog den Penis meinem Mund. Ich spreizte meine Beine und er kam von vorne zwischen meine Beine. Seine Lippen küssten meine Lippen, dabei führte er sein Glied in mein Schleimloch ein. Er fickte mich während wir uns küssten. Er kam zusammen mit mir und spritzte seine Eiermilch in mein Spermaloch. Das wird mit Sicherheit nicht unser letztes Treffen gewesen sein.

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