Maya – Teil 1

Maya - Teil 1Maya hätte öfter mal Scrabble spielen oder in ihren Duden schauen sollen: „Devotes Fickstück für kleine Pornoproduktion gesucht: Wenn Du keine Hemmungen hast vor der Kamera gefickt zu werden, melde Dich! Gibt 50 Euro für den Dreh und kostenlos eiweißhaltige Nahrung (Spermamahlzeit)“ lautete die Anzeige auf einer Amateurseite und Maya meldete sich auf diese. Nach einem kurzen Casting – Maya durfte dem Personaler den Schwanz lutschen und ihm ihre Fotze zeugen – ging´s am nächsten Tag mit dem Dreh los. Maya berichtet: Wir trafen uns in einem Park in meiner Heimatstadt. Nach einer kurzen Einweisung bei der ich und die männlichen Darsteller enfuhren worum es bei dem Film geht, ging es gleich los. Ich spiele eine dauergeile Fickschnitte die im Park auf drei Männer trifft. Die drei Männer sind arbeitslos und wollen ihr Leben wieder auf die Reihe kriegen. Sie wollen einen Porno drehen. Da die Person die ich spiele, Fräulein Otze, ebenfalls arbeitslos ist, macht diese gleich mit. Ich folgte den Anweisungen des Kameramanns, wobei dieser sich später mit einem der Darsteller abwechselt um mit vor der Kamera zu agieren. Beim Spaziergang durch den Park sprach mich ein Herr nun an, ob ich meine Fotze nicht zeigen wollte. Ich frage worum es geht und der Herr klärt mich über das Filmprojekt auf. Bereitwillig gehe ich mit den Herren ins Gebüsch und ziehe meinen Slip aus. Da meine Möse schon vor Geilheit ausläuft, ist ein wenig Fotzensekret auf dem Slip zu erkennen. Die Herren gehen nun nach Drehbuch vor: Einer nach dem anderen drückt mir den Penis in meine Mundfotze und ich lutsche fleißig die schicken Pimmel. Schließlich kam der besondere Teil der Handlung: Einer der Herren fragt mich, ob ich´s eher devot mag. Ich bejahe, wobei ich bis zu diesen Zeitpunkt nicht mal wusste, daß es dieses Wort überhaupt gibt. Ich werde an einen Baum gefesselt und geknebelt. Schwänze lutschen konnte ich so auf jeden Fall nicht mehr. Dann wurden meine Titten freigelegt und einer der anderen Darsteller begutachtete meine Fotze und meinen Popo. Sein Finger bohrte sich zuerst in meine Scheide und anschließend in meinen Arsch. Dann spürte ich, wie sich ein Penis in mein enges Arschloch vorwagte. Vorsichtig und mit gleichbleibenden Druck dehnte die dicke Wurst meine Rosette. Ich wurde langsam arschgefickt und stöhnte. Dieses Stöhnen war wohl trotz des zugeklebten Mundes zu hören. Gemäß Drehbuch erfolgte nun die Bestrafung: Der Herr zog seinen Pimmel aus meinem Arsch und zog an am meinen Haaren. „Aha. Das Luder will nicht hören und stöhnt? Das fordert eine Bestrafung.“ sagte der Herr der mich zuvor noch anal gefickt hatte. „Wenn ich dafür nachher wieder arschgefickt werde, bin ich bereit bestraft zu werden.“ antwortete ich wie es im Skript für den Film vorgesehen war. Eine Eidechse aus Messing, offensichtlich Deko für den Garten, wurde mir übergeben und ich sollte diese in meine Fotze einführen. Ich führte das dünne Ding in mein Hauptfickloch ein. „Jetzt krabbel auf allen Vieren! Wie eine läufige Hündin!“ befahl mir der Regisseur. Ich folgte, ein wenig traurig weil ich nicht mehr gefickt wurde. „Bitte fickt mich weiter.“ winselte ich. Und der andere Darsteller reagierte: „Steh auf, Schlampe.“ sagte er in einem Ton der keinen Widerspruch zuließ. Ich stand auf und mir wurde eine Hundeleine angelegt. „So eine brave Hündin verdient es, nachher weiter arschgefickt zu werden.“ lobte mich mein Gebieter und ich lief wie eine Hündin, auf allen vieren und angeleint, los. Die Eidechse steckte dabei immer noch in meiner Fotze…

< Will ich sehen! >

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