Mösentraining!

Von der Maschine gefickt: Wenn der Schwanz des Freundes nicht mehr reicht und der Vibrator dauernd – wegen Dauerbetriebs – den Geist aufgibt, dann sind diese Maschinen in der Sexualtherapie das beste Mittel um Abhilfe zu schaffen (nicht um zu heilen)…

Das junge Luder hier – Mandy ist ihr Name – hat eine typische Leidensgeschichte hinter sich. Ein Schicksal, daß tausende von anderen jungen (aber auch älteren) Frauen teilen: „Chronischer Schwanzmangel in der Möse“ ist ein Befund, bei dem Ärzte neuerdings auf eine neue, radikale, Behandlungsmethode schwören. Mandy erzählt uns hier die Geschichte ihrer – zum Glück – erstmal behandelten Krankheit. „Es fing alles damit an, dass mein Freund auf einmal mehr Lust auf den PC hatte als auch mich. Ich fing an, mich mit dem Vibrator und Dingen des alltäglichen Gebrauchs, wie z.B. Bananen zu befriedigen. Zur Stimulation meines permanent ungeleckten Kitzlers nutze ich meistens eine elekrische Zahnbürste. Das reichte aber irgendwann nicht mehr und ich suchte meinen Frauenarzt auf. Mit einer Spermakur hat der mich erstmal wieder frisch gemacht, aber auch den akuten Schwanzmangel in meiner Möse erkannt und mir eine neue Therapie verordnet. Am Samstag, den 31. Juli 2010, sollte die Therapie, in der Kurztherapieform, d.h. 18 Stunden dauerficken mit der Maschine mit kurzen Pausen, beginnen. Ich habe mich davor mit den Therapeuten in Hamburg abgesprochen, welche mir klare Anweisungen gaben. Entspannt sollte ich zur Therapie kommen, ein schönes Bad nehmen und meine Fickfotze gründlich rasieren. Ein Fahrer – am Telefon hab ich zuerst verstanden ´ein Pfarrer´, was zu einigen Lachern auf der anderen Seite des Telefons führte, sollte mich dann um Punkt 11.45 Uhr Zuhause abholen. Ich stand also um 7.00 Uhr auf, nahm ein kräftigendes Frühstück, wie´s der Therapeut empfohlen hatte und ging ins Bad. Mit dem Langhaarschneider hab ich erstmal mein Schamhaar gestutzt. Dann das Rasiergel von meinem Freund, der gerade ein paar Tage bei seinen Eltern Urlaub machte, genommen und meine restlichen Stoppel im Mösenbereich damit eingeschaumt. Dann habe ich meine Pussy rasiert. Natürlich wurde ich dabei wieder mal geil, und hab mir meinen SmartVibe-Vibrator erstmal in den Schwanzkanal eingeführt. Während der Vibrator auf Hochtouren lief, habe ich dann meine Klitoris gestreichelt was auch schnell zum (erstmal) erlösenden Orgasmus führte. Aber sollte ich so mein restliches Leben verbringen? Nein! Während der akuten Phase meiner Krankheit habe ich mir regelmäßig frische Ficker, über die Amateurcommunity ac.schwabensex.com in die Wohnung, bzw. in meine Möse, geholt. Explizite Sexbörsen wie z.B. pimmelsucht.fickgelegenheiten.com habe ich mir ebenfalls manchmal Sexpartner gesucht. Aber das sollte ja nun kein Dauerzustand werden. Nachdem meine Möse nun so schön rasiert war und meine großen Schamlippen – die inneren schauen immer ein wenig frech raus – vor Mösensaft glänzten, ließ ich nun Wasser in die Badewanne ein und Badeschaum. Mist, nur noch 2 Stunden bis zum Therapietermin. Schnell noch die Schamhaar-Stoppel – Überbleibsel von der Intimrasur – wegwaschen und dann rein in die Wanne. Breitbeinig liege ich in der Wanne und genieße die entspannende Wärme. Geil wie ich bin, muss ich aber noch meinen Vibrator des Typs Sinnflut – der ist wasserdicht – greifen und meine Beine spreizen. Ein Bein hängt aus der Wanne raus, während ich den wasserdichten Eindringling in meine Vagina schiebe und erneut zum Orgasmus komme. Ich entspanne mich noch ein wenig. Ups, wenn frau nicht auf die Uhr sieht, passiert sowas: Nur noch eine Stunde bis der Wagen mich zum Maschinenfick-Termin abholt. Ich gehe aus der Wanne, ziehe mein knappes rotes Kleid an – wobei dieser Fetzen der Bezeichnung Klein kaum gerecht wird, und schminke mich, da der Therapieerfolg und die gesamte Sitzung aus medizinischen Gründen auf Videos und Fotos festgehalten wird, wie mir erklärt wurde. Schnell noch die Zähne geputzt und ein wenig Parfum auftragen. Ich hatte nur noch 20 Minuten Zeit. Hoffentlich sieht der Fahrer nicht zu süß aus, sonst würde ich den gleich hier ficken wenn der an der Türe steht, wovor ich allerdings gewarnt wurde da dies gegen die Regeln der Therapie verstoßen würde. Ich lege mich also auf´s Sofa und streichel ein wenig meine dicken Titten und mein immerfeuchtes Loch. Da klingelt´s schon an der Türe. Ich schmeiß meine am Vorabend gepackte Tasche über die Schulter und mache mich auf den Weg zu meiner hoffentlich heilenden Therapie. Der Fahrer ist nett, aber direkt. Er weist mir einen Platz auf der Rückbank zu und verlangt, nachdem er vorne sitzt, die Beine breit zu machen. Er hat zu überprüfen ob die Fotzenrasur gründlich durchgeführt wurde und ist offensichtlich zufrieden, will aber doch gründlicher nachsehen. Er kommt nochmal auf die Rückbank und steckt seinen Mittelfinger in meine Vagina. Dann lobt er meine Mitarbeit und klärt mich auf, dass dies die normale Vorgehensweise ist um den Therapiewillen der Patientin zu testen. Wir fahren los und kommen nach ca. 40 Minuten Fahrtzeit im Therapiezentrum an. Das Gebäude steht in einem Industriegebiet und ist von einer hohen Mauer umgeben. Nachdem das Tor geöffnet wurde, fahren wir auf´s Grundstück. Der Garten ist sehr gepflegt, sehr viel Rasenfläche und ein Pool. Im Pool schwimmen einige Frauen nackt herum. Auf den Liegestühlen, die um das Becken aufgestellt sind, sitzen und liegen ca. 15 Frauen. Einige schlafen, eine Frau liest ein Buch, die meisten masturbieren und schieben sich dabei Vibratoren in ihre geilen Fotzen. Der Fahrer erklärt, dass diese die schwierigeren Patientinnen sind die über Wochen therapiert werden müssten. Auf der Wiese liegt eine ältere Frau, ca. 45 Jahre alt. Ihre Beine sind gespreizt, um sie herum knien 4 Kerle, alle stark gebaut. Einer der Männer leckt gerade ihre Fotze, an der linken und rechten Busenhälfte leckt jeweils ein Mann ihre Knospen. Der vierte Mann lässt sich von der Frau gerade einen blasen. Das ist eine therapierte Frau, die rückfällig geworden ist und unter Spermamangel leidet, klärt mich der Fahrer auf. Der Fahrer parkt vor dem schönen, großen, Haus und wir  verlassen den Wagen, betreten das Therapiezentrum. Im Raum sind zwei Männer in Kitteln, die mich gleich über die Regeln im Therapiezentrum aufklären: `Zieh dich aus, Fotze!“ sagen sie im militärischen Ton. Ich komme mir vor wie bei den Marines. Ich ziehe also mein Kleid aus, lege mich breitbeinig vor die Männer und spiele mit meiner Möse rum. ´Oh. Ein dringender Fall, wie´s aussieht.´sagt der eine unfreundliche Mann zum anderen Krankenpfleger, oder wie auch immer die Berufsbezeichnung von solchen Menschen ist. ´OK. Dann beginnen wir sofort mit dem Fotzenbelastungsprogramm für die Dame.´sagt der andere Kerl. Sie fordern mich zum aufstehen auf und führen mich in den Raum mit der Fickmaschine. Die Therapie konnte beginnen.“

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< Will ich sehen! >

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